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Das größte
Geheimnis der Menschheit – Die Bundeslade
Warum wird heute der Suche
nach der Heiligen Bundeslade – zumindest offiziell - so gut
wie kaum Aufmerksamkeit geschenkt?
Man könnte den Eindruck
gewinnen, dass die Lade und die Suche nach ihr völlig an
Bedeutung verloren haben. Oder hat man sie vielleicht längst
gefunden? Nicht einmal Bischöfe, Päpste, Priester und
Pastoren hört man heute darüber sprechen!
Warum nicht?
Warum hört und liest man über
die Suche nach ihr überhaupt nichts in den Medien? Eines kann
man in Zusammenhang mit der „Lade“ unumstritten sagen: Sie
ist der bedeutendste religiöse Kultgegenstand für Juden und
Christen! Ganz zu schweigen vom Inhalt, über den seit
Jahrhunderten gerätselt wird.
Die einen behaupten, sie sei
irgendwann spurlos verschwunden. Andere behaupten sie wird in
Äthiopien aufbewahrt. Auch in Jordanien, Südfrankreich und
im Himalaja wurde sie bereits vermutet. Wieder andere
behaupten, sie sei in Besitz einer geheimen Gesellschaft und
wechselt seit Jahrhunderten regelmäßig ihren Ort. Dann gibt
es Aussagen der Templer und der Zisterzienser, die behaupten,
die Templer hätten seinerzeit die Lade samt Inhalt und einem
sagenhaften Schatz in Jerusalem geborgen und nur wenig später
nach Frankreich geschafft. Dieser Schatz sei 1946 geborgen und
von der französischen Geheimpolizei beschlagnahmt worden.
Gemäß Anweisungen der Schriften, welche die Templer fanden,
erhielten sie u. a. den Auftrag, eine Pyramide in Frankreich
zu bauen, deren Überreste man heute noch besichtigen kann.
Diese in der Fachwelt kaum bekannte Pyramide existiert
tatsächlich und steht in der Nähe von Nizza! Teile der
Unterlagen wurden u. a. an Mitglieder der Templer bereits vor
mehreren Jahrzehnten übergeben mit dem Auftrag, die darin
enthaltenen Informationen weiter zu untersuchen und zum Wohle
der Menschheit zu nutzen. Eines ist wohl unumstritten und
wurde bereits 1956 durch gefundene Schriftrollen aus Qumran
bestätigt: Unter dem Tempel in Jerusalem befand sich ein
sagenumwobener Schatz!
Was also haben die Templer
während bzw. durch ihre Mission dort wirklich gefunden?
War der geheimnisvolle Fund der
Templer der Grund für ihren unermesslichen Reichtum und
gleichzeitig auch der Ausschlag für ihre gewaltsame
Niederwerfung durch Papst und König? Schlossen Pabst und
König einen gemeinsamen Pakt mit den Zisterziensern, die
Templer auszulöschen?
Wurde der Schatz 1946 in
Frankreich wirklich wieder entdeckt?
Der Autor belegt hier erstmals Verbindungen zwischen den Templern, den
Zisterziensern und der Thulegesellschaft und zeigt schlüssig auf, dass das
Grundlagenwissen für den deutschen Flugscheibenbau zum Teil aus
Geheimarchiven der Zisterzienser stammte. Das erst war die Voraussetzung für
die späteren Operationen wie zum Beispiel das
Philadelphia-Experiment und die Montauk-Forschung. In den Blickpunkt rücken Geheimgesellschaften
wie Golden Dawn, Germanenorden, Ordo Novi Templi (ONT), Ordo Templi Orientis
(OTO), Thule-Gesellschaft, Vril-Gesellschaft und ein Geheimnis
umwobener (marcionischer) Zweig der Templer aus dem frühen 13.
Jahrhundert.
Stefan Erdmann begibt sich in
seinem neuen Buch auf die spannende Suche nach dem Geheimnis
um die verlorene Bundeslade und der Mission der Templer.
Bei seinen Recherchen trifft der
Autor verschiedene Personen aus Politik, Wissenschaft,
Forschung und Geheimdienst. Besonders auch durch gute Kontakte
zu verschiedenen Logengemeinschaften, wie z. B. hochgradigen
Rosenkreuzern, Freimaurern, Templern, Zisterzienser oder der P2-Loge und anderen Logen gelingt es dem Autor in diesem Buch
neue, bisher unveröffentlichte und hochbrisante Informationen
zu präsentieren, die mehr als nur ein Hinweis für das
sagenumwobene Atlantis und die weltumspannende Pyramidenkultur
liefern.
Die Spuren führen direkt in die
gegenwärtige Weltpolitik…
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