Stefan Erdmann - Biografie

 
Geboren wurde Stefan Erdmann am 1966 in Hannover und ist seit 1968 wohnhaft am Steinhuder Meer. Der gelernte Heilerzieher ist seit 1993 selbständig. 1990 begann Stefan mit den Planungen und Umbaumaßnahmen des Widdelhofes, eines aus dem Jahre 1884 bestehendes bäuerliches Anwesen seines Großvaters Wilhelm Widdel in ein modernes Senioren- und Pflegeheim mit 100 Plätzen, das Stefan bis Ende 2008 als Geschäftsführer leitete. 

Seine freie Forschungstätigkeit begann fast parallel zu seiner beruflichen Selbständigkeit Ende der achtziger Jahre und war gleichzeitig auch der Startschuss zu seinen vielen Recherchen und Expeditionen. Bis dahin waren Religionswissenschaften und das breite Feld der Grenzwissenschaften seine beliebtesten Interessengebiete. Stefans Forschungstätigkeit in Ägypten begann 1990, als er das erste Mal durch eine Forschungsreise mit einer kleinen Gruppe unter anderem nach Ägypten kam. Seit dieser Zeit hat ihn Ägypten, die große Pyramide von Gizeh und die alte ägyptische Hochkultur samt ihrer vielen ungeklärten Fragen und Phänomene nicht mehr losgelassen. Es begann eine Spurensuche, die sich mit den Jahren auf alle Kontinente ausgebreitet hat, wobei Ägypten sicherlich eine ganz besondere Rolle in seinem Leben spielt.

Ägypten war für ihn zweifellos auch ein spirituelles Erwachen, wie er gern zugibt. Es gibt wohl wenige Forscher weltweit, die in den vergangenen Jahren so viele Stunden und auch Nächte in der großen Pyramide verbracht haben wie Stefan. Auch wenn der naturwissenschaftliche Hintergrund in seiner Forschungsarbeit in Ägypten und auch in seinem ersten Buch „Den Göttern auf der Spur“ (erschienen 2001 im Ama Deus Verlag) nicht zu übersehen ist, gelangte er schon früh zu der Erkenntnis, dass die herkömmlichen Theorien über den Bau, den Sinn und Zweck dieses einzigartigen Bauwerks nicht logisch erscheinen.

"...Sie ganz zu erfahren und zu entschlüsseln, erfordert eine Synthese aus Naturwissenschaft, gepaart mit modernster Technik auf der einen Seite und hohem okkulten Fachwissen auf der anderen Seite... Für mich ist es heute sehr wahrscheinlich, dass die Pyramiden das Vermächtnis einer uralten Zivilisation sind – den Atlantern. Letztlich gibt es auch über Atlantis empirische Beweise und das aus den „Händen“ alter ägyptischer Priester. Es gibt ja nicht nur in Ägypten Pyramiden, sondern auf dem ganzen Planeten. Schließlich hat die Spurensuche nach den unterirdischen Hallen – Cayce nannte sie die „Halle der Aufzeichnungen“, die griechischen Geschichtsschreiber sprachen von einem unterirdischen Labyrinth – auch bei den konservativen Ägyptologen nicht aufgehört. Offiziell hört man darüber natürlich nichts..."

Stefan stieß immer tiefer in grenzwissenschaftliche Gebiete vor, die ihn immer mehr zu der Überzeugung kommen ließen, dass die Menschheit in einer frühen Phase durch eine höher entwickelte Zivilisation beeinflusst wurde. Neben dem umfangreichen Quellenstudium ging er der Frage nach dem Ursprung der Menschheit auf verschiedenen Forschungsreisen und Expeditionen nach, unter anderem in Skandinavien, Süd- und Mittelamerika, im Himalaja, in Indien und vielen afrikanischen Ländern. Seine These, dass die ersten Kulturbringer der Menschheit einst von den Sternen kamen und genetisch in die Entwicklung der Erde eingegriffen haben, wurde ihm besonders bei seinen Untersuchungen in verschiedenen afrikanischen Ländern bestätigt. Durch seine Ergebnisse über diese „Kulturbringer“ konnten viele bislang ungeklärte Fragen der klassischen Archäologie plausibel beantwortet werden.

In seinem Zweiteiler „Banken, Brot und Bomben“ führt er den Leser quer durch die Geschichte bis in die Gegenwart und zeigt damit auch die Verbindung der alten Kulturen und der Geheimnisse um die Personen Jesus und Moses mit den modernen Geheimgesellschaften der Freimaurer und Illuminaten auf, wodurch deren Geheimwissen erstmals in dieser ausführlichen Form der Öffentlichkeit zugänglich wird.

Auch hier (in Band 1) erkennt man schnell den „roten Faden“ Ägypten. Stefan untersucht nicht nur die erstaunlichen Parallelen zwischen Moses und dem ägyptischen Pharao Echnaton sondern auch zwischen Jesus und Tutenchamun und zeigt die Wahrscheinlichkeit auf, dass beide Pharaonen von den damaligen Schriftgelehrten zu Hebräern umgefälscht wurden.

"...Es ist heute wissenschaftlich erwiesen, dass es die großen Königreiche Davids und Salomons, so wie sie in der Bibel beschrieben werden, wahrscheinlich gar nicht gegeben hat, wenn überhaupt handelte es sich dabei um unbedeutende Randbezirke. Genauso wenig hat es nie einen „Auszug aus Ägypten“ gegeben. Bei David und Salomon handelte es sich sehr wahrscheinlich um die ägyptischen Pharaonen Tuthmosis III und Amenophis III..."

Stefans Zweiteiler gehört sicherlich zu den brisantsten Werken, die in den letzten Jahren auf dem deutschen Buchmarkt erschienen sind. Beide Bücher konnten in Originalfassung nicht veröffentlicht werden und wurden vorab einem juristischen Gutachten unterzogen, woraufhin es zu „Korrekturen“ und vereinzelt auch „Streichungen“ in beiden Büchern kam.

Einen besonderen Schwerpunkt bildet (in Band 2) die juristische Situation der BRD nach dem zweiten Weltkrieg.

"...Es ist schon unglaublich, dass es gelingen konnte, in einem Zeitraum von nur zwei Generationen ein ganzes Volk zu politischen Dummköpfen zu erziehen, und dass heute kaum ein Bundesbürger über die juristische Situation der BRD auch nur ansatzweise informiert ist – vielleicht ist es aber auch besser so..."

Im Januar 2004 begann Stefan mit der Arbeit an der "Geheimakte Bundeslade". Mit der Veröffentlichung im August 2005 schloss sich ein kleiner Kreislauf, der 1990 in Kairo begann.

"Mit der "Bundeslade" schließt sich in meinem Leben ein kleiner Kreislauf, der vor 15 Jahren begann. Das soll nicht etwa heißen, dass meine Arbeit in Ägypten endet – das wird sie wohl nie... Nichts hat mein Leben, mein Denken und mein Fühlen in den vergangenen Jahren mehr geprägt, als die große Pyramide von Gizeh. Nichts hat mein Leben nachhaltiger verändert als meine Expeditionen im Himalaja und meine Zeit in Afrika. Es berührt mich wie eine wundervolle Liebe, die niemals ihre Kraft verliert..."

Die "Geheimakte Bundeslade" hat Stefan Helga Hoffmann-Schmidt aus Rosegg(Österreich) gewidmet.

"Die "Geheimakte Bundeslade" wäre nie geschrieben worden, wäre ich nicht Helga Hoffmann-Schmidt begegnet – ihr gilt mein ganz besonderer Dank. Es war ihr ausdrücklicher Wunsch, dass ich das Wissen um die alten Schriften, die Lothar Göring einst übergeben wurden und durch ihn jahrzehntelang erforscht wurden, in einem neuen Buch umfassend weitergebe und mit eigenen Erkenntnissen ergänze..."

Seit der Veröffentlichung seines letzten Buches hat Stefan sich weiter mit den wissenschaftlichen Fragen rund um die Cheopspyramide befasst, mit speziellen Augenmerk auf der These, dass die große Pyramide ursprünglich als Pumpkraftwerk konzipiert und errichtet wurde. Die Grundlage für diese revolutionäre These lieferte der österreichische Autor Hermann Waldhauser, dessen Thesen Stefan in seinem Buch "Geheimakte Bundeslade" nach Jahrzehnten der Vergessenheit wieder publik machte. In der Fachwelt war diese These bis dato nahezu völlig unbekannt. Im Rahmen seiner Forschung stieß Stefan bereits im Jahre 2004 auf ernstzunehmende Hinweise, die diese These nachhaltig bestätigen.

Das Buch "Geheimakte Bundeslade" lieferte auch die Grundlage für den Film "Die Cheops-Lüge", der von www.secret.tv produziert und 2006 veröffentlicht wurde.

Im Herbst 2006 erschienen außerdem Stefans erste Audio-CDs, "Geheimpolitik und verbotenes Wissen". Ein Interview, das Jan van Helsing führt und einen sehr guten und zusammenfassenden Einblick in die von Stefan bisher veröffentlichen Werke darstellt.

Die Jahrtausendlüge“, gemeinsam mit Jan van Helsing, ist sein aktuell neuestes Werk und das Ergebnis seiner weiterführenden Arbeit rund um das Gizeh-Plateau seit Veröffentlichung des Dokumentarspielfilmes „Die Cheops Lüge“.

Stefans Augenmerk richtet sich nach wie vor auf das Gizeh Plateau, die Große Pyramide und die vordynastische Zeit, das sagenumwobene „Goldene Zeitalter“ der Alten Ägypter. In seiner weiteren Arbeit versucht er, die weltumspannenden Zusammenhänge zwischen der Pyramidenkultur und dem Sonnenkult zu ergründen. Dabei richtet sich sein Augenmerk auch auf das geheimnisvolle Thule - Hyperboreer -, die frühen Völkerwanderungen der indogermanischen Völker, die Asien, Afrika, die Kanarischen Inseln und auch Mittel- und Südamerika bevölkert haben. Hierzu ist ein neues Buch in Arbeit.

Mehr Persönliches zu Stefan Erdmann finden Sie unter Fotos.

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